{"id":806,"date":"2026-08-06T09:52:42","date_gmt":"2026-08-06T07:52:42","guid":{"rendered":"http:\/\/gbook-rebuild.local\/familien\/"},"modified":"2026-08-06T15:20:17","modified_gmt":"2026-08-06T13:20:17","slug":"familien","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/g-book.eu\/de\/themenstrecken\/familien\/","title":{"rendered":"Familien"},"content":{"rendered":"<p><em>Themenstrecke publiziert vom Forschungszentrum MeTRa, Universit\u00e4t Bologna (Italien)<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>In Fiktionen f\u00fcr Kinder und Jugendliche nehmen Familien oft einen zentralen Platz ein; zahlreiche Geschichten spielen sich im h\u00e4uslichen Umfeld ab. Doch im Gegensatz zu \u201eechten\u201c Familien werden Familien \u201eauf dem Papier\u201c immer noch weitestgehend nach dem Muster der traditionellen Kernfamilie \u2013 Vater, Mutter, Kind(er) \u2013 dargestellt. Diese stereotype Darstellung, die noch viel zu oft als Norm gilt, ignoriert die Komplexit\u00e4t und Vielf\u00e4ltigkeit des Alltags, den die meisten Kindern entweder direkt oder durch ihre Freunde vermittelt leben. Mary Hoffman schreibt in <em>The Great Big Book of Families<\/em> (dt. <em>Du geh\u00f6rst dazu. Das gro\u00dfe Buch der Familien<\/em>) treffend: \u201eFr\u00fcher bestand eine typische Familie aus Vater, Mutter, Kindern, vielleicht noch einem Hund oder einer Katze. Alle lebten in einem Haus mit Garten. So zumindest wurde es in den Kinderb\u00fcchern dargestellt. Heute gibt es Familien in allen Gr\u00f6\u00dfen und Formen.\u201c<\/p>\n<p>Die breite Untersuchung von Kinderliteratur, insbesondere Bilderb\u00fcchern und illustrierten B\u00fcchern, hat deren Rolle bei der Verst\u00e4rkung von Geschlechterstereotypen in Bezug auf die Darstellung der m\u00e4nnlichen und weiblichen Figuren, der Geschlechterrollen und der asymmetrischen Beziehungen zwischen M\u00e4nnern und Frauen aufgezeigt. Vor allem weibliche Figuren werden tendenziell inad\u00e4quat dargestellt. Als oftmals passive Wesen werden Frauen haupts\u00e4chlich in geschlossenen R\u00e4umen und tradierten Rollen gezeigt. Wenn es um Eltern bzw. Elternrollen geht, werden Frauen und M\u00e4nner auch \u00fcberwiegend stereotypisch in ihren \u2013 oftmals sehr traditionellen \u2013 Rollen und Verhaltensweisen dargestellt. Das Modell der Mutter als Hausfrau und des Vaters als Ern\u00e4hrers der Familie bleibt nach wie vor die Norm: M\u00fctter opfern sich f\u00fcr die anderen auf, sie n\u00e4hren und quellen \u00fcber vor Zuneigung oder aber sind strenge, alles kontrollieren wollende Matronen. Beschrieben werden sie bei Hausarbeit und Kinderpflege. Ebenso unzul\u00e4nglich werden V\u00e4ter dargestellt: Sie sind oft \u201eunsichtbar\u201c, abwesend, beteiligen sich weder an der Kinderbetreuung noch im Haushalt. Sie arbeiten au\u00dfer Haus, wirken teilnahmslos und nicht in der Lage, ihre Emotionen auszudr\u00fccken. Haben ungleiche, hierarchische Geschlechterrollen den Vorzug, werden Familien zum zentralen Bestandteil eines Mechanismus, der nicht nur die weiblichen Figuren unterbewertet, sondern auch Qualit\u00e4ten und Aktivit\u00e4ten, die in der Regel bei der Darstellung weiblicher und m\u00e4nnlicher Figuren, seien es Kinder oder Erwachsene, zum Tragen kommen. Gleichzeitig sind die m\u00e4nnlichen Figuren in steifen und konservativen Darstellungen der M\u00e4nnlichkeit \u201egefangen\u201c, die die M\u00f6glichkeit alternativer Modelle einschr\u00e4nken. Heterosexuelle Kernfamilien und hochgradig normative Bilder von M\u00fcttern und V\u00e4tern herrschen noch immer vor.<\/p>\n<p>Da die Geschlechterdarstellungen eine wesentliche Rolle bei der Sozialisation und der Entwicklung der Identit\u00e4t der Kinder spielen, ist es grundlegend, dass alle Kinder B\u00fccher angeboten bekommen, die ihr reales Leben widerspiegeln, B\u00fccher, die frei von jeglichen Stereotypen sind und ihre jeweilige Familienerfahrung anerkennen. Die inklusive Darstellung von Familien zielt darauf ab, die Alltagserfahrung der Kinder, egal welcher Art Familie sie angeh\u00f6ren, anzuerkennen. Familien sind l\u00e4ngst keine monolithischen Gebilde mehr, sondern vielf\u00e4ltig und wandelbar. Eine Darstellung, die diese Wirklichkeit ber\u00fccksichtigt, ohne die unterschiedlichen Erfahrungen zu hierarchisieren, kommt dem kindlichen Wunsch und Bed\u00fcrfnis nach Anerkennung und Zugeh\u00f6rigkeit entgegen und lehrt die jungen Lesenden Vielfalt und respektvolles Miteinander.<\/p>\n<p>Im Kontrast zur g\u00e4ngigen Darstellung unterstreichen B\u00fccher \u00fcber \u201enicht-traditionelle\u201c Familien, wie kostbar und positiv jede individuelle Erfahrung ist. Sie zeigen, dass Familien durchaus unterschiedliche Formen und Gr\u00f6\u00dfen haben k\u00f6nnen und dass keine Familie besser ist als irgendeine andere. Mit Hilfe der in dieser Themenstrecke enthaltenen B\u00fccher entdecken Kinder und Jugendliche diverse Familienkonfigurationen und verschiedene Arten und Weisen, eine Familie zu gr\u00fcnden. Gezeigt werden Kernfamilien (<a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/una-familia-muy-normal\/\">Una familia muy normal<\/a>), Einelternfamilien (<a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/una-mamma-e-basta\/\">Una mamma e basta<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/mara-i-tata\/\">Mara i tata<\/a>), Regenbogenfamilien (<a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/heather-has-two-mommies\/\">Heather has two mommies<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/le-mie-due-mamme\/\">Le mie due mamme<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/il-matrimonio-delle-mie-due-mamme\/\">Il matrimonio delle mie due mamme<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/je-ne-suis-pas-une-fille-a-papa\/\">Je ne suis pas une fille \u00e0 papa<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/papa-cest-quoi-un-homme-haut-sekcuel\/\">Papa, c\u2019est quoi un homme haut s\u00e8k\u00e7uel?<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/daddys-roommate\/\">Daddy\u2019s roommate<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/mi-papa-es-un-payaso\/\">Mi pap\u00e1 es un payaso<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/yo-tengo-dos-mamas-y-tu\/\">Yo tengo dos mamas<\/a>), oder multiethnische Familien (<a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/questa-non-e-una-baby-sitter\/\">Questa non \u00e8 una baby-sitter<\/a>). In manchen B\u00fcchern geht es um geschiedene Eltern und Patchworkfamilien (<a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/qual-e-il-segreto-di-papa\/\">Qual \u00e8 il segreto di pap\u00e0?<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/einen-vater-hab-ich-auch-2\/\">Yo tambi\u00e9n tengo un padre<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/ma-super-famille\/\">Ma super famille<\/a>), manchmal um adoptierte oder in einer Pflegefamilie aufwachsende Kinder (<a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/matilde-si-fida\/\">Matilde si fida<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/%d0%be%d1%81%d0%b8%d0%bd%d0%be%d0%b2%d1%8f%d0%b2%d0%b0%d0%bd%d0%b5-%d0%ba%d1%83%d1%87%d0%b5%d0%bd%d1%86%d0%b5%d1%82%d0%be-%d0%bb%d0%b8%d0%bb%d0%b0-%d0%b8%d0%b7%d0%b1%d0%b8%d1%80%d0%b0-%d0%bc%d0%b0\/\">\u041e\u0441\u0438\u043d\u043e\u0432\u044f\u0432\u0430\u043d\u0435 \/ Adoption<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/welcome-to-the-family\/\">Welcome to the family<\/a>), die Eltern sind nicht immer die leiblichen Eltern. Durch die Begegnung mit verschiedenen Familien, in menschlicher oder tierischer Form (<a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/alles-familie\/\">La famille dans tous ses \u00e9tats<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/nase-obitelji\/\">Na\u0161e obitelji<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/maravillosas-familias\/\">\u00a1Maravillosas familias!<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/in-famiglia\/\">In famiglia<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/the-great-big-book-of-families\/\">The great big book of families<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/worm-loves-worm\/\">Worm loves worm<\/a>), erkennen die Kinder und Jugendlichen, dass nicht Geschlecht, biologische Herkunft oder Hautfarbe z\u00e4hlen, sondern allein Gl\u00fcck und Liebe. Die in dieser Bibliografie enthaltenen B\u00fccher zelebrieren die Vielfalt und \u00fcbermitteln eine multidimensionale, pluralistische und nicht-diskriminierende Darstellung der Familie in Hinsicht auf Zusammenstellung, Geschlecht und Herkunft.<\/p>\n<p>Die B\u00fccher zum Schwerpunkt Familie f\u00f6rdern das gegenseitige kulturelle Verst\u00e4ndnis und vermitteln den Kindern und Jugendlichen die Wichtigkeit von Diversit\u00e4t, Geschlechtergleichheit und Achtung. Durch die erweiterte Darstellung von Familie und die Einbeziehung der Pluralit\u00e4t der Familienmodelle des realen Lebens brechen diese B\u00fccher Geschlechterstereotype auf, insbesondere bei der Darstellung und Verteilung der Elternrollen. In manchen Geschichten sind die M\u00fctter oder V\u00e4ter alleinerziehend und gl\u00fccklich und erf\u00fcllt dabei. Die M\u00fctter sind stark und erfinderisch, sie sind berufst\u00e4tig und verfolgen ihre Karriere. Die V\u00e4ter verbringen Zeit mit ihren Kindern, k\u00fcmmern sich um ihren Nachwuchs, erledigen Hausarbeit oder beteiligen sich an h\u00e4uslichen Aktivit\u00e4ten \u2013 teilen somit Kinderpflege und Haushalt mit der Partnerin oder dem Partner. Sie sind empfindsam und bringen ihre Gef\u00fchle und Emotionen zum Ausdruck. Einige B\u00fccher fokussieren auf die Beziehung zwischen Vater \/ Mutter und Kind und unterstreichen den Wert und die Wichtigkeit einer starken emotionalen Bindung. Doch zur Familie geh\u00f6ren nicht nur Eltern: auch Gro\u00dfeltern (<a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/il-trattore-della-nonna\/\">Il trattore della nonna<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/giorgia-e-giorgio-w-i-nonni\/\">W i nonni!<\/a>), Geschwister (<a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/mia-sorella-e-un-quadrifoglio\/\">Mia sorella \u00e8 un quadrifoglio<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/what-a-snout\/\">\u00a1Manda narices!<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/lune-belle-lautre-pas\/\">L\u2019une belle<\/a>\u00a0; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/oh-boy\/\">Oh, boy!<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/%d0%bc%d0%b0%d1%81%d0%bb%d0%b5%d0%ba%d1%8e%d1%82-%d0%bd%d0%b0-%d0%b3%d0%be%d1%80%d0%bd%d0%b8%d1%8f-%d0%b5%d1%82%d0%b0%d0%b6\/\">\u041c\u0430\u0441\u043b\u0435\u043a\u044e\u0442 \u043d\u0430 \u0433\u043e\u0440\u043d\u0438\u044f \u0435\u0442\u0430\u0436 \/ Maslekjut on the upper floor<\/a>), Onkel und Tanten (<a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/il-matrimonio-dello-zio\/\">Il matrimonio dello zio<\/a>; <a href=\"https:\/\/g-book.eu\/bibliography\/willie-and-uncle-bill\/\">Willie and Uncle Bill<\/a>) spielen in den stereotypenfreien und facettenreichen Portr\u00e4ts \u201eechter\u201c Familien eine Rolle.<\/p>\n<p>Die Proposition der inklusiven Familiendarstellung ist folgende: \u201eWas uns als Familien verbindet, ist nicht unsere Abstammung, sondern die Freude, die wir miteinander teilen, und die Liebe, die wir f\u00fcreinander empfinden. Es sind unsere Herzen, die uns zu Eltern und Kindern machen.\u201c (Sandro Natalini, <em>Familie<\/em>).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ausgew\u00e4hlte B\u00fccher \u00fcber Familien:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Andr\u00e9s, Jos\u00e9 Carlos, Natalia Hern\u00e1ndez, <em>Mi pap\u00e1 es un payaso<\/em>. NubeOchoEdiciones, Madrid, 2015.<\/li>\n<li>Austrian, J. J., Mike Curato, <em>Worm loves worm<\/em>. HarperCollins\/Balzer&amp; Bray, New York, 2016.<\/li>\n<li>Battilani, Antonella, <em>Matilde si fida<\/em>. Almayer, Modena, 2008.<\/li>\n<li>Boulanger, Anne, <em>Papa, c\u2019est quoi un homme haut s\u00e8k\u00e7uel\u00a0? <\/em>Zoom \u00e9ditions, Merzig, 2007.<\/li>\n<li>\u0415\u043c\u0438\u043b\u043e\u0432\u0430, \u0412\u0430\u043d\u044f, \u0418\u043b\u0438\u0435\u0432\u0430, \u0410\u043d\u0442\u043e\u0430\u043d\u0435\u0442\u0430, <em>\u041c\u0430\u0441\u043b\u0435\u043a\u044e\u0442<\/em> <em>\u043d\u0430<\/em> <em>\u0433\u043e\u0440\u043d\u0438\u044f<\/em> <em>\u0435\u0442\u0430\u0436<\/em> (Maslekjut on the up floor), \u0420\u0438\u0432\u0430, \u0421\u043e\u0444\u0438\u044f, 2016.<\/li>\n<li>Fiengo, Maria Silvia, Sara Not, <em>Il matrimonio dello zio<\/em>. Lo Stampatello, Milano, 2014.<\/li>\n<li>Guerrero, Luisa, <em>\u00a1Maravillosas familias!<\/em> ONG por la no discriminaci\u00f3n, Barcelona, 2011.<\/li>\n<li>Herrera Pati\u00f1o, Gladys Kaia, <em>Una familia muy normal.<\/em>Edex, Bilbao, 2012.<\/li>\n<li>Hoffman, Mary, Ros Asquith, <em>The great big book of families<\/em>. Frances Lincoln Children\u2019s Books, London, 2015.<\/li>\n<li>Hoffman, Mary, Ros Asquith, <em>Welcome to the family<\/em>. Frances Lincoln Children\u2019s Books, London, 2014.<\/li>\n<li>Honor\u00e9, Christophe, Antoine Guillop\u00e9, <em>Je ne suis pas une fille \u00e0 papa<\/em>. Thierry Magnier, Paris, 1998.<\/li>\n<li>Honor\u00e9, Christophe, Gwen Le Gac, <em>L\u2019une belle, l\u2019autre pas<\/em>. Actes sud junior, Arles, 2013.<\/li>\n<li>Iacolucci, Fabiana, <em>Il matrimonio delle mie due mamme<\/em>. Il Ciliegio, Lurago D\u2019Erba, 2017.<\/li>\n<li>Iacolucci, Fabiana, <em>Le mie due mamme<\/em>. Il Ciliegio, Lurago D\u2019Erba, 2017.<\/li>\n<li>o.o., <em>Na\u0161eobitelji<\/em>. Roditelji u akciji \u2013 RODA, Zagreb, 2017.<\/li>\n<li>Kne\u017eevi\u0107, \u0110ur\u0111a, Petra Grozaj, <em>Mara i tata<\/em>. Pu\u010dko otvoreno u\u010dili\u0161te Korak po korak, Zagreb, 2006.<\/li>\n<li>Kuruvilla, Gabriella, Gabriella Giandelli, <em>Questa non \u00e8 una baby-sitter<\/em>. Terre di Mezzo, Milano, 2010.<\/li>\n<li>L\u00e1zaro L\u00f3pez, Carmen, <em>Yo tengo dos mam\u00e1s, \u00bfy t\u00fa? <\/em>Autoedici\u00f3n, Madrid, 2016.<\/li>\n<li>Liv\u00e1n, Paco, Iv\u00e1n Prieto, <em>\u00a1Manda narices! <\/em>OQO Editora, Pontevedra, 2005.<\/li>\n<li>Masini, Beatrice, Svjetlan Junakovi\u0107, <em>Mia sorella \u00e8 un quadrifoglio<\/em>. Carthusia, Milano, 2012.<\/li>\n<li>Maxeiner, Alexandra, Anke Kuhl, <em>La famille dans tous ses \u00e9tats<\/em>. La joie de lire, Gen\u00e8ve, 2017.<\/li>\n<li>\u041c\u0438\u043b\u0447\u0435\u0432\u0430, \u0412\u0435\u043b\u0438\u043d\u0430, \u0415\u043c\u0438\u043b\u0438\u044f \u041a\u043e\u043b\u0430\u0440\u043e\u0432\u0430, <em>\u041e\u0441\u0438\u043d\u043e\u0432\u044f\u0432\u0430\u043d\u0435: \u041a\u0443\u0447\u0435\u043d\u0446\u0435\u0442\u043e<\/em> <em>\u041b\u0438\u043b\u0430<\/em> <em>\u0438\u0437\u0431\u0438\u0440\u0430<\/em> <em>\u043c\u0430\u0439\u043a\u0430<\/em> (Adoption: Puppy Lila chooses a mother). \u041f\u0440\u0435\u0441, \u0421\u043e\u0444\u0438\u044f, 2009.<\/li>\n<li>Murail, Marie-Aude, <em>Oh, boy\u00a0! <\/em>L\u2019\u00e9cole des loisirs, Paris, 2015.<\/li>\n<li>Natalini, Sandro, <em>In famiglia<\/em>. Fatatrac, Firenze, 2011.<\/li>\n<li>Newman, Leslea, Laura Cornell, <em>Heather has two mommies<\/em>. Candlewick Press, Somerville, 2016.<\/li>\n<li>N\u00f6stlinger, Christine, <em>Yo tambi\u00e9n tengo un padre<\/em>. Alfaguara, Madrid, 2002.<\/li>\n<li>Obber, Cristina, Silvia Vinciguerra, <em>Giorgia e Giorgio. W i nonni!<\/em> Settenove, Cagli, 2017.<\/li>\n<li>Pardi, Francesca, Ursula Bucher, <em>Una mamma e basta.<\/em> Lo Stampatello, Milano, 2013.<\/li>\n<li>Pardi, Francesca, Desideria Guicciardini, <em>Qual \u00e8 il segreto di pap\u00e0?<\/em> Lo Stampatello, Milano, 2011.<\/li>\n<li>Raisson, Gwendoline, Magali Le Huche, <em>Ma super famille<\/em>. P\u00e8re castor \u2013 Flammarion, Paris, 2009.<\/li>\n<li>Roveda, Anselmo, Paolo Domeniconi, <em>Il trattore della nonna<\/em>. Giralangolo, Torino, 2014.<\/li>\n<li>Schwartz, Amy, <em>Willie and Uncle Bill<\/em>. Holiday House, New York, 2012.<\/li>\n<li>Willhoite, Michael, <em>Daddy\u2019s roommate<\/em>. Alyson Wonderland, Los Angeles, 2001.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Themenstrecke publiziert vom Forschungszentrum MeTRa, Universit\u00e4t Bologna (Italien) \u00a0 In Fiktionen f\u00fcr Kinder und Jugendliche nehmen Familien oft einen zentralen Platz ein; zahlreiche Geschichten spielen sich im h\u00e4uslichen Umfeld ab. Doch im Gegensatz zu \u201eechten\u201c Familien werden Familien \u201eauf dem Papier\u201c immer noch weitestgehend nach dem Muster der traditionellen Kernfamilie \u2013 Vater, Mutter, Kind(er) \u2013 &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/g-book.eu\/de\/themenstrecken\/familien\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eFamilien\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":782,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-806","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/g-book.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/806","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/g-book.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/g-book.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/g-book.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/g-book.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=806"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/g-book.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/806\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/g-book.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/782"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/g-book.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=806"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}